Programm 2017

 

 

 

Samstag, 24. Juni Konzert und Lesung

Im Wald wird alles größer: Das Hamburger Singer-Songwriter-Duo „Sasa & der Bootsmann“ 

 

Das Singer-Songwriter-Duo „Sasa & der Bootsmann“ besingt die menschliche Natur in all ihren Tiefen und Untiefen mit leiser Melancholie, hoffnungsfrohem Augenzwinkern und ganz viel nordischem Charme. Wir freuen uns auf die musikalischen und gesanglichen Kostbarkeiten, die Sasa Jansen am Klavier und ihr Bootsmann an der Gitarre so pur und intim herüberbringen, dass man den Salon für sie erfinden müsste, wenn es ihn nicht schon gäbe. Vor vier Jahren waren sie das erste Mal in der Villa und rezitierten zwischen ihren Songs einen launigen Briefwechsel der einstigen Villa-Bewohner. Das war nicht nur urkomisch, sondern auch ein Fest für die Ohren, zumal „Bootsmann“ Stephan Möller-Titel vielbeschäftigter Schauspieler ist. Diesmal werden wir zum Konzert handverlesene Texte über den Wald hören. Intime Innenansichten von den Landpartien der Becker-Schöffers, deftige Jäger-Weisheiten und Märchenhaftes von Clemens Brentano, vielleicht sogar Texte der Gebrüder Grimm. Leinen los für ein großartiges, stimmungsvolles Auftaktkonzert!

 

24. Juni / 20 Uhr / Großer Salon Weiße Villa / 15 €

 

 

©Illdiko Sebestyen

 

 

 

 

Sonntag, 25. Juni Waldwanderung mit Forstamtsleiter Christian Schaefer

Zwischen Klimawandel, Nachhaltigkeit und Nutzungsdruck – wohin wächst der Wald? 


Wer über den Wald spricht, der muss sich auch hineinbegeben: Mit Christian Schaefer, dem Leiter des Forstamtes Hanau-Wolfgang – das für stolze 13.500 Hektar Wald zwischen Vogelsberg und Spessart zuständig ist –, konnten wir einen kompetenten Begleiter gewinnen, der täglich mit den Herausforderungen der modernen Forstwirtschaft, des Naturschutzes und des Klimawandels konfrontiert ist. Wird es den uns bekannten Wald mit Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen bald so nicht mehr geben? Wie wird der immer heftigeren Stürmen und Niederschlägen ausgesetzte Baumbestand zukunftsfähig gemacht? Bei einer etwa eineinhalbstündigen Waldwanderung gibt uns der gelernte Forstwirt kritische Einblicke in die Nöte und Entwicklungsmöglichkeiten des Waldes.


 25. Juni / 11.30 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden) / Treffpunkt am Blockhaus, 

Auf der Dürich 1, Gelnhausen / 5 € (ohne Voranmeldung)

 

 

  

 

 

 

Sonntag, 25. Juni Klassisches Konzert 

Ensemble Nobiles und das Hornquartett der Neuen Philharmonie Frankfurt 


Die jahrhundertealte Kombination aus Männerstimmen und Hörnern gefällt uns so gut, dass sie in unserem Wald-Salon nicht fehlen darf. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass wir hervorragende Vertreter ihrer Kunst erstmals zusammenführen dürfen: Das Leipziger Vokalquintett Ensemble Nobiles präsentiert sein gerade erschienenes Album „Landerkennung“, das die waldreichen Landstriche Skandinaviens und Werke von Dvorák, Grieg und Sibelius in den Mittelpunkt rückt. Trotz ihres Alters blicken die national und international ausgezeichneten Sänger auf ein zehnjähriges künstlerisches Schaffen zurück: Ihr Repertoire reicht von der spätmittelalterlichen Messe bis zur Moderne, mit Schwerpunkt auf der Romantik und Werken von Mendelssohn Bartholdy, Schumann und Reger.  – „Die „Seele des Orchesters“ sei das Waldhorn, schrieb Robert Schumann einmal. Mit dem Hornquartett der Neuen Philharmonie Frankfurt kommt also nicht weniger als die „Seele“ des 1999 gegründeten Orchesters in die Villa. Die Neue Philharmonie Frankfurt, im Offenbacher Capitol beheimatet, spielt nicht nur Sinfoniekonzertreihen, sie konzertiert auch regelmäßig mit Künstlern wie David Garrett, Peter Gabriel oder Nils Landgren.

 

25. Juni / 17 Uhr / Großer Salon Weiße Villa / 18 €

 

 



 

 

Dienstag, 27. Juni Vortrag / anschl. Filmvorführung

Die Rückkehr der Wölfe – „Wild“ von Nicolette Krebitz


In Märchen lösen sie Angst und Schrecken aus und verschlingen schon mal ganze Großmütter. Lange in Europa fast ausgerottet, kehren nun die ersten Wölfe in unsere Wälder zurück. Und mit ihnen alle Vorurteile, die dem hochintelligenten Raubtier kaum gerecht werden. Carsten Nowak, Leiter des Fachgebiets Naturschutzgenetik am Senckenberg-Forschungsinstitut in Gelnhausen, das zugleich das Referenzzentrum für Wolfsgenetik in Deutschland ist, verfolgt mit seinem Team im ganzen Land die Spur der Wölfe – die in wenigen Wochen mehrere tausend Kilometer laufen können. Mit Hilfe des genetischen Fingerabdrucks gewinnt er erstaunliche Einsichten über das Wolfsverhalten, die er uns an diesem Abend vorstellen wird.

Im Anschluss zeigen wir den faszinierenden Film „Wild“ von Nicolette Krebitz, der im vergangenen Jahr auf dem Sundance-Festival in den USA für Furore sorgte und von Kritikern als einer der besten Filme des Jahres gehandelt wurde. Eine junge Frau (Lilith Stangenberg) begegnet darin auf dem Weg zur Arbeit einem Wolf. Auf unerklärliche Art von ihm angezogen, entfernt sie sich Stück für Stück von den Zwängen ihres bürgerlichen Lebens. So radikal wie poetisch und in einer ungewöhnlichen Ästhetik schildert Krebitz´ in ihrer dritten Regiearbeit, wie lebendig das „Wilde“ im Menschen ist. Nicht von ungefähr wählt sie einen Wolf als Befreier. – Eine Kooperation mit der FilmKunst am Dienstag/Kino Gelnhausen. 

 

27. Juni / 19 Uhr / Kino Pali / 12 € (Beginn des Films ca. 20.30 Uhr) 

 

 

©Heimatfilm

 

 

 

 

Mittwoch, 28. Juni Vortrag Architekt Konstantin Kirsch

Mit den Wurzeln tief in der Erde, die Äste weit in der Luft und mit den Blättern dem Licht entgegen: Die lebenden Häuser von Konstantin Kirsch

 

Gut versteckt im kargen Osthessen, bei Nentershausen-Triesch, nimmt eine Utopie Gestalt an, die bundesweit ihresgleichen sucht: das „Waldgartendorf“ von Konstantin Kirsch. Seit 1993 arbeitet der Architekt auf einem über einen Hektar großen Gelände an seinen „lebenden Häusern“. 89 Mammutbäume formen da gitterförmig die Wände eines neun Meter hohen Raumes, mit Spezialklammern wurden sie zum Verwachsen gebracht. Neben dem Eschenhaus wächst eine Wildnisdusche aus Haselnüssen, wer duscht, gießt zugleich das Eschenhaus. Die Natur sucht sich ihren Weg, der Mensch leitet sie. Irgendwann, so die Vision, wird hier ein harmonischer Kreislauf zwischen Natur, Mensch und Tier möglich sein – ganz im Sinne der Permakultur. Der Begriff geht auf die Australier Bill Mollison und David Holmgren zurück, die Mitte der 1970er Jahre Ideen für nachhaltige und naturnahe Kreisläufe in der Landwirtschaft entwickelten („permanent agriculture“). In den 1980ern wurde daraus der Ruf nach einer ganzheitlichen „permanent culture“. Für Konstantin Kirsch heißt das: Die Natur muss sich nicht an uns, auch wir müssen uns an die Bäume anpassen, wenn wir mit, auf und in ihnen leben wollen. Wie das geht? Wir freuen uns auf einen ungewöhnlichen, viele Denkmuster in Frage stellenden Vortrag! Mit einer Einführung von Götz Stöckmann. 

 

28. Juni / 19.30 Uhr / Großer Salon Weiße Villa / 10 €

 

 

©Konstantin Kirsch

 

 

 

 

Donnerstag, 29. Juni Musikalischer Lyrik-Abend mit Safiye Can

Meine Blätter sind mir Augen, mit Verwunderung blicke ich...


Lyrik ist kaum vermittelbar und verkauft sich nicht? Safiye Can kann darüber schmunzeln, gehört sie doch zu den ganz großen Ausnahmen. Gleich ihr Debütband „Rose und Nachtigall“, 2014 erschienen, wurde ein Bestseller, gerade wurde ihr dritter Band „Kinder der verlorenen Gesellschaft“ veröffentlicht. Im vergangenen Jahr erhielt sie den Else Lasker-Schüler-Lyrikpreis und den Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur. Dabei wurde ihr die deutsche Sprache nicht in die Wiege gelegt. Als Kind tscherkessischer Elten in Offenbach geboren, sprach Safiye Can bis zum Schuleintritt nur türkisch. Ihre ersten Gedichte schrieb sie in ihrer Muttersprache. Doch dann wollte die Dichterin, die Philosophie, Psychoanalyse und Rechtswissenschaft in Frankfurt studiert hat, von all ihren Freunden verstanden werden. Sie wechselte ins Deutsche. Heute, sagt sie, sei Deutsch schlicht die Sprache, die sich ihr beim Schreiben aufdränge. Wir sind froh darüber. Als Grenzgängerin hat sie eine unverwechselbare Sprache für die gesellschaftlichen Untiefen gefunden, voller Entdeckerfreude stürzt sie sich auf das Fremde, im Vertrauen, dass es das nicht bleibt. Ihr Vortrag ist dabei so charismatisch und kraftvoll, dass die Worte zu leben beginnen. Für unseren ersten Lyrik-Abend in der Villa hat sie Gedichte über die Natur und eigene Übersetzungen, u.a. von Nazım Hikmet ausgewählt. Marvin Scondo und Holger Schultz begleiten sie mit Bass und Gitarre.  

 

29. Juni / 20 Uhr / Großer Salon Weiße Villa / 15 € 

bei schönem Wetter auf der Park-Terrasse Ostseite 

 

 

Foto: Jaques Fleury-Sintès

 

 

 

 

Freitag, 30. Juni  Klassisches Konzert

Eric Lamb und Martin Rummel spielen Bach und Mozart


Nach zwei Jahren „Vorarbeit“ ist es uns gelungen, Eric Lamb und Martin Rummel aus Neuseeland nach Gelnhausen zu holen. „Sensibel und vom Feinsten“, „natürlich leicht“ und „makellos“ sind nur ein paar der Attribute, die den gemeinsamen Aufnahmen des Flötisten Eric Lamb und des Cellisten Martin Rummel von der internationalen Kritik zugesprochen wurden. Als ehemalige Schüler der beiden Legenden Michel Debost und William Pleeth stehen Lamb und Rummel für die Fortführung der bedeutendsten Traditionen ihrer beiden Instrumente, die sie in Originalwerken und ihren eigenen Trans-kriptionen von Klavier- und anderen zweistimmigen Kompositionen (so etwa den Duos für Violine und Viola von Mozart) meisterlich zur Schau stellen. Eric Lamb gilt als einer der bedeutendsten Interpreten zeitgenössischer Musik für sein Instrument. Allein dem gebürtigen New Yorker dabei zusehen zu dürfen, wie seine Flöte mit dem Körper verschmilzt, ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergessen wird. Martin Rummel ist neben seiner Tätigkeit als Rektor der Musikuniversität in Auckland (Neuseeland) Eigentümer und Mastermind von paladino media. Im Sommersalon präsentieren sie zweistimmige Inventionen für Bach, eigens von Lamb/Rummel arrangierte Duos von Mozart (KV 423 und 424), „Jet Whistle“ von Villa-Lobos – und so manche Überraschung. 

 

30. Juni / 20 Uhr / Großer Salon Weiße Villa / 18 € 

 

 

©Nancy Horowitz

 

  

 


Samstag, 01. Juli Wildkräuterspaziergang durch den Gelnhäuser Stadtwald

Giersch und Gundermann auf der Spur


Nach diesem Spaziergang wird wohl niemand mehr achtlos durch Wald und Wiesen streifen. Denn am Wegesrand, unter Hecken und Büschen finden sich Vogelmiere, Gundermann, Giersch oder Hirtentäschel, feinblättrige Köstlichkeiten, die intensive Aromen besitzen und manchmal sogar eine heilende Wirkung. Man muss sie nur erkennen. Erika Dittmeier-Ditzel, Autorin des Buchs „Die Land-Apotheke“ und seit Jahren passionierte Kräutersammlerin, geht mit uns auf die Suche nach essbaren Kräutern und Blüten, die allzuoft als Unkraut übersehen werden. Ihren Galaauftritt bekommen die wilden Delikatessen dann am Abend in Matthias Rieß´ Menü. 


01. Juli / 15 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden)  / Treffpunkt am Blockhaus, 

Auf der Dürich 1, Gelnhausen / 5 €  / Wir bitten um Voranmeldung!

 

 

 

 

 

 

Samstag, 01. Juli Dinner mit Matthias Rieß

Waldköstlichkeiten


Beeren, Pilze, Wild und Kräuter – für Genießer stellt der Wald viele saisonale Leckereien bereit. Matthias Rieß, der nun schon im dritten Jahr für uns kocht, hat den Anspruch, die große Aromenvielfalt unverfälscht zur Geltung zu bringen. Im Menü werden teilweise uralte Kochtechniken wie das Fermentieren, das saure Einlegen oder das Grillen und Räuchern mit Waldaromen wiederbelebt. Hagebuttenrelish, Blüten und frisch gesammelte Wildkräuter betören dabei nicht nur den Gaumen, sondern auch die Augen. Verarbeitet werden durchweg hochwertige Produkte aus der Region, die den ganzen Reichtum des sommerlichen Waldes präsentieren. Wer möchte, kann sich zwischen den Gängen bei einem kleinen Exkurs über Kräuter und Waldfrüchte informieren. Oder einfach im Abendrot dabei zusehen, wie im Park auf glühenden Tannenzapfen gegart wird, und dann eine Nase warmes, harziges Waldaroma wieder mit hineinnehmen. So einfach kann Genuss sein! 


Wir bitten um Voranmeldung!

01. Juli / 19 Uhr / Beletage Weiße Villa / 75 €

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 02. Juli Abschlusskonzert

Jazz im Park: Ulita Knaus


Sie gilt als eine der talentiertesten Jazz-Sängerinnen des Landes, Fachkritiker wie Publikum liegen ihr gleichermaßen zu Füßen. Mit dem Hamburger Jazz-Preis und vielen Echo-Nominierungen geehrt, ist die Hamburgerin seit ihrem Debütalbum „Cuisa“ vor 15 Jahren eine neugierige, überraschende Musikerin geblieben, eine, die immer weitersucht. „Wer erwartet hat, dass es immer sanft und jazzy weitergeht, hat mich vielleicht einfach nicht begriffen“, kommentiert Ulita Knaus ihren eigenwilligen Sound zwischen R'n'B, Soul, Jazz, Swing und Pop. Auf unserer Jazzbühne im Park präsentiert Knaus mit ihrem Pianisten Tino Derado das – erst im Mai veröffentlichte – Album „Love In This Time“.  „Die Liebe und der liebevolle und respektvolle Umgang miteinander scheinen aus der Mode gekommen zu sein“, sagt Ulita Knaus. „Ich selber bin im Herzen aber Hippie und ich gebe den Glauben an das Gute im Menschen nicht auf. Gerade jetzt müssen wir wieder Werbung für ´Love, Peace and Happiness´ machen.“ Auf der Suche nach neuen Klängen entdeckte sie für ihr neues Album eine alte Liebe wieder, die zum Album „Hejira“ von Joni Mitchell von 1976. Mit neun Eigenkomposi-tionen beweist sie sich dabei als stimmstarke Künstlerin zwischen Jazz und dem, was man in den Siebzigerjahren, bevor es ein Schimpfwort wurde, Pop nannte. Wer sie schon auf den großen Jazz-Bühnen oder mit Größen wie Udo Lindenberg erlebt hat, der weiß, dass die Wucht eines Knaus´schen Live-Konzerts ein unvergessliches Erlebnis ist.  

 

02. Juli / 17 Uhr / Park Weiße Villa (Ostseite) / 15 €

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung im Park 

Faxe Müller: Keilkörper

 

Auf ihn aufmerksam geworden sind wir durch Arbeiten wie die „Wabernde Welle“ und die „WALDverWORTUNG“, temporäre Baumbemalungen, die nur von einem definierten Punkt aus ein Bildmotiv erkennen lassen. Aber woher im Villa-Park die Bäume nehmen? Also haben wir Faxe Müller gebeten, für uns eine kleine Ausstellung mit Skulpturen zu konzipieren. Der Autodidakt aus Burgjoß, der sich längst auch überregional einen Namen als Bildhauer gemacht hat, zeigt im Park – passend zum Thema „Wald“ – eine kleine, feine Auswahl an Holzskulpturen, die den Keil als Ausgangsform nehmen und in einer radikal reduzierten Formensprache die Figur oder auch nur den Kopf oder Schädel zeigen. Müller spielt mit Drehungen, die Weichheit des Holzes kontrastiert er mit scharfen Kanten. Werke wie der Doppel_Schädel II (Foto) zeugen dabei nicht nur von der rauen Bearbeitung durch die Kettensäge, sie zeigen den Zerfall am eigenen Leib. Dauer und Vergänglichkeit, geometrische Abstraktion und der Bezug zur Natur machen seine Werke zu so spannungsgeladenen wie ästhetischen Objekten. Für uns holen sie die Verletzlichkeit und das Massive, das Licht und den Schatten des Waldes hinunter an den Goldenen Fuß.

 

Vom 24. Juni bis zum 2. Juli jeden Tag, Villa-Park, der Eintritt ist frei. www.faxe-mueller.de

 

 

  

  

 

 

 

Installation des Waldkindergartens Gelnhausen 

 

Sie holen den Wald für uns in den Villa-Park: Die Kinder des Waldkindergartens Gelnhausen, die ja nun mal (fast) dort zu Hause sind und sich bestens auskennen. Gemeinsam mit ihren Kindergärtnern haben sie sich eine phantasievolle Wald-Installation ausgedacht, die erschritten, umlaufen und erobert werden will. Da führt ein Weg in einen Busch und ein Spinnennetz glitzert in der Sonne.... aber es gibt noch viel mehr zu entdecken, was wir hier noch nicht verraten wollen. Einfach mal in den Park schlendern und nachgucken – bis zum 2. Juli jeden Tag. 

 

 

 

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Karten für alle Veranstaltungen erhalten Sie ab dem 21. April an der Infothek im Rathaus Gelnhausen, 

Obermarkt 7, 63571 Gelnhausen; Tel. 06051/830-0;

geöffnet Mo, Mi, Do 7.30-16.30 Uhr, Di 7.30-18 Uhr, Fr 7.30-13 Uhr. 


Reservierungen sind möglich unter sommersalon@weisse-villa-gelnhausen.de. 

Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Karten gerne zu (zzgl. Versandkosten). 


Aktuelle Informationen auf  www.facebook.com/weissevilla.


Spielorte: 

• Weiße Villa (Großer Salon) und Park (Ostseite), Herzbachweg 2, 63571 Gelnhausen

• Kino Pali, Herzbachweg 1, 63571 Gelnhausen

 Hier finden Sie die Weiße Villa